Wer den Schritt in den Ring wagt, entscheidet sich für einen Weg, der viel Engagement, Disziplin und Durchhaltevermögen erfordert.
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Jeton Zejna entdeckte seine Leidenschaft für Muay Thai vor fast 30 Jahren. Als aktiver Kämpfer sammelte er nationale und internationale Erfahrung und erhielt aufgrund seines explosiven Kampfstils den Spitznamen «Blitz».
Wir sind stolz auf unsere Fighters. Mit ihrem Einsatz, ihrer Disziplin und ihrem Teamgeist repräsentieren sie das Muay Thai Gym Thun nach aussen.
Muay Thai ist der Nationalsport Thailands und blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück. Bis heute sind Traditionen ein wichtiger Bestandteil des Sports und prägen sowohl das Training als auch den Wettkampf.
Vor jedem Kampf führen die Kämpferinnen und Kämpfer den traditionellen Wai Kru Ram Muay aus. Mit diesem Ritual erweisen sie ihrem Trainer, ihrem Gym und der Muay-Thai-Tradition Respekt. Gleichzeitig dient es der mentalen Vorbereitung auf den bevorstehenden Kampf.
Der Mongkhon ist ein traditionelles Stirnband, das vor dem Kampf getragen wird. Es symbolisiert Respekt, Schutz und die Verbundenheit zum eigenen Gym. Kurz vor Kampfbeginn wird es vom Trainer abgenommen.
Die Prajied sind Stoffbänder, die am Oberarm getragen werden. Heute stehen sie vor allem für die Zugehörigkeit zum Gym und zur Muay-Thai-Tradition.
Respekt gehört zu den wichtigsten Werten im Muay Thai. Vor und nach jedem Kampf begrüssen sich die Kämpferinnen und Kämpfer sowie ihre Trainer gegenseitig. Fairness und gegenseitige Wertschätzung stehen jederzeit im Mittelpunkt.
Muay Thai wird auch als «Kunst der acht Gliedmassen» bezeichnet, da neben Fäusten und Füssen auch Ellbogen und Knie eingesetzt werden dürfen. Der Clinch – der enge Kampf am Gegner – gehört ebenfalls zu den charakteristischen Elementen des Sports.
Je nach Wettkampfklasse, Alterskategorie und Verband gelten unterschiedliche Regelwerke. Sicherheit und Fairness stehen dabei immer an erster Stelle.
Im klassischen Muay Thai sind unter anderem folgende Techniken erlaubt:
Zum Schutz der Kämpferinnen und Kämpfer sind bestimmte Techniken unabhängig vom Wettkampfniveau verboten. Dazu gehören beispielsweise:
Je nach Wettkampfklasse kann das Tragen zusätzlicher Schutzausrüstung vorgeschrieben sein, dazu gehören beispielsweise:
Nein. Die meisten unserer Mitglieder trainieren aus Freude an der Bewegung, für ihre Fitness oder als sportlichen Ausgleich. Wettkämpfe sind freiwillig.
Wer regelmässig trainiert, Motivation zeigt und Interesse am Wettkampfsport hat, wird von unserer Trainingsleitung Schritt für Schritt begleitet und auf mögliche Wettkämpfe vorbereitet.
Dies ist sehr individuell und richtet sich nach Erfahrung und den jeweiligen Wettkampfbestimmungen. Gerne beraten wir dich persönlich.
Im Gegensatz zum klassischen Kickboxen gehören im Muay Thai auch Ellbogentechniken, Knietechniken sowie der Clinch zum Wettkampf und zum Training.
Grundsätzlich ja. Mit regelmässigem Training, Disziplin und Geduld begleiten wir interessierte Mitglieder Schritt für Schritt auf ihrem Weg. Ob und wann jemand bereit für den Wettkampfsport ist, entscheidet die Trainingsleitung gemeinsam mit der Kämpferin oder dem Kämpfer.
Ein Muay-Thai-Kampf findet in mehreren Runden statt. Die genaue Anzahl und Länge der Runden kann je nach Verband, Alterskategorie und Wettkampfklasse variieren. Während des Kampfes versuchen die Kämpferinnen und Kämpfer, mit sauberen Techniken, Kontrolle und taktischem Verhalten zu punkten. Bewertet werden unter anderem Trefferwirkung, Technik, Balance, Kontrolle und Fairness.
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